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<pre>„Es war wild und hektisch und vielleicht nicht ganz so schön anzuschauen — aber das ist mir egal.“  <p> Angesichts des sieben Zähler betragendes Rückstands ordnen sich die Knappen nach wie vor in ganz anderen sportlichen Sphären als die daheim weiterhin ungeschlagenen Geißböcke ein: Und das eigentlich anvisierte oberste Tabellendrittel ist sogar noch ein bisschen weiter entfernt.  <p>  Da am 17. Spieltag darüber hinaus der deutsche Rekordmeister in Empfang genommen wird, dürfte der Aufenthalt in der oberen Tabellenhälfte wohl kaum von langer Dauer sein — zumal diesbezüglich mit Sicherheit schon das Team in Königsblau einige Dinge richtigstellen möchte. <p> Aber der Mann, diese Krise lösen sollte — namentlich BVB-Coach Peter Bosz — liefert bislang kaum Lösungsansätze. „Wir haben noch sechs, sieben Monate bis zum Saisonende. Wir werden es schaffen, alles wieder zum Guten zu wenden“, versicherte er treuherzig. <p>  Aber Labbadia hat auch klare Forderungen an sein Team. „Zu jedem Fußballspiel gehört eine gewisse Arbeitsleistung. Und das Entscheidende dabei ist: Diese Arbeit muss geschlossen erfolgen, wir müssen kompakt auftreten, sowohl defensiv als auch offensiv.“  </pre>


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<pre>„Wir wissen, dass wir vorne ein Problem haben. Dem stellen wir uns auch“, so Wolf, der trotzdem nicht schon im Vorfeld des Bayern-Spiels die weiße Fahne hissen möchte. „In einem Spiel hat man immer eine Chance — und zu Hause haben wir in dieser Saison schon mehrmals aufgezeigt.“  <p> Dazu kommt noch ein Extra-Motivationsschub: Es ist das erste Mal seit der Umbenennung des Wettbewerbs zu Ehren „des Kaisers“, dass Bayern den Pokal holen kann — und den wollen sie unbedingt wieder, zum ersten Mal seit 2022.  <p>  für die vier potentiellen Leistungsträger Meier, Fabian, Mascarell und Chandler ist nach wie vor allenfalls eine Rückkehr zum Rückrunden-Auftakt als realistisch anzusehen — eine Aussicht, die dann zumindest im Frühjahr die Gefahr eines neuerlichen Einbruchs wohltuend minimiert. <p> Darf man im Fall der Knappen somit ohne Übertreibung von einem Angstgegner sprechen, ist das einschlägige Zahlenmaterial nicht ganz so eindeutig zu interpretieren: Scheinbar unversöhnlich stehen sich hier langfristige Trends und aktuelle Entwicklungen gegenüber. <p>  „Alles hat geklappt, die Serie ist gebrochen. Ich bin glücklich“, so ein hörbar erleichterter Skripnik nach dem Schlusspfiff.  </pre> 


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<pre> Diese erwarten eine relativ knappe Entscheidung, auch wenn den Stuttgartern die Rolle des Außenseiters zugedacht wurde.  <p> Fakt ist: Unter Weinzierl hat sich die Mannschaft — verglichen zur Amtszeit von Korkut — nicht verbessert.  <p>  Drei Mal gab es zumindest einen Punktgewinn, während die Schwaben in einem Dutzend Partien den Kürzeren gezogen hat. Seit elf Spielen warten die Stuttgarter nun bereits auf einen Punktgewinn beim VfL. <p>  Ebenso wenig ist davon auszugehen, dass die Stuttgarter sich durch den Last-Minute-Gegentreffer der 96er beeindrucken lassen. Korkut: „Das tut natürlich weh, aber wir dürfen uns davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. Uns fehlt noch ein kleiner Schritt zum Klassenerhalt.“ <p>  Leverkusen tat sich zuletzt gegen die Bremer immer wieder schwer und konnte im Weserstadion von den letzten fünf Begegnungen gar nur eines für sich entscheiden — drei dieser Duelle gingen an den SVW.  </pre>


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<pre> Angesichts des aktuell lediglich zwei Zähler betragendes Rückstands auf den Qualifikationsplatz zur Champions League dürfen die Kraichgauer nach wie vor auf eine Neuauflage des im Vorjahr noch ungläubig bestaunten vierten Rangs in der Abschlusstabelle hoffen.  <p> Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:44 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Die Wettanbieter sind davon aber nicht wirklich überzeugt, wie ihre Siegquoten in der klassischen Dreiweg-Wette zeigen. Nach diesen zu urteilen, kommen die Leipziger als Favoriten an die Weser. <p>  Quoten Stand vom 04.5.2018, 08:46 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Ob er den Müller-Rekord knacken wird, ist die eine Sache, aber als Top-Favorit auf den Titel des Torschützenkönigs gilt er jedenfalls auch für die kommende Spielzeit – darin sind sich die Wettanbieter kollektiv einig.  </pre>


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<pre> Einen Selbstläufer erwartet im Umfeld der Hoffenheimer aber niemand — zu ausgeglichen ist die Bundesliga.  <p> Nun gilt es, sich bis zum Sonntagabend wieder auf den nächsten Gegner vorzubereiten. In Bremen hat Hannover traditionsgemäß einen schweren Stand (nur ein Sieg bei insgesamt 33 Bewerbsspielen, davon 28 in der Bundesliga, Anm.). Allerdings befindet sich Werder in einer tiefen Krise.  <p>  Um rechtzeitig zum Ligaauftakt in Topform zu gelangen, bauen die Trainer der Bundesligisten dabei seit jeher auf zwei Eckpfeiler: <p>  Damit liegt der SVW in der Formtabelle auf Platz zwei — einzig Borussia Dortmund war mit vier Siegen und einem Unentschieden noch besser.  <p> Nachdem es Werder bei seinen jüngsten 16 Auftritten stets mindestens ein Mal klingeln ließ, können die Gastgeber aktuell auf den längsten Tor-Lauf sämtlicher Bundesligisten verweisen.  </pre>


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